Presseinfo - Safer Sex Team e. V. Osnabrück  
         
 

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Aktueller Pressetext, Pressemitteilung vom 05.01.2012 an die Presse

Pressemitteilung zum Welt-Aids-Tag 2011

Im abgelaufenen Jahr 2011 hat das Safer-Sex-Team Osnabrück e. V. seine alljährliche Veranstaltung am 1. Dezember anlässlich des Welt-Aids-Tages begangen: Die große Aidsschleife am Nikolaiort ist seit 8 Jahren fester Bestandteil der Aktionen des gemeinnützigen Vereins, der nur über ehrenamtliches Engagement organisiert wird und ausschließlich mit Spenden - ohne jegliche öffentliche Gelder - finanziert wird.

Die diesjährige Schirmherrschaft hat Bissendorfs Bürgermeister Guido Halfter übernommen, und reiht sich damit in die Liste prominenter Namen wie Heide Simonis, Rainer Jarchow, Christian Wulff und Carlos Fassanelli ein.

Vor Ort hat natürlich der Osnabrücker Oberbürgermeister Boris Pistorius es sich nicht nehmen lassen, die erste Kerze - das Friedenslicht der Stadt - inmitten der aus roter Stoffbahn gelegten 65 m langen Schleife anzuzünden.

Als Künstler haben sich die junge sechsköpfige Band aus dem Belmer Jugendzentrum „Nonstop“, unsere liebe Freundin Bernice Ehrlich „Stimme mit Herz“ und Musicaldarsteller und Schauspieler Chris Schulz mit Ihren Sangesdarbietungen empfohlen.
Neben den festen Programmpunkten haben sich auch wieder spontane Performances, zum Beispiel mit dem Hip-Hop-Tänzer „Flo“, der bereits auf der ersten Aidsgala 2005 zu Gast war, und ein Tanz-Flashmob sowie eine Einlage des 13-jährigen „Checker“ ergeben. Besondere Aufmerksamkeit hat unser kleiner Weihnachtsmann bekommen und die ebenfalls spontanen Auftritte eines Feuerspuckers.

Die Initiative will mit der Aktion erinnern, nicht die Augen vor der Problematik der Aufklärung zu verschließen, und der an HIV/AIDS Verstorbenen zu gedenken. Jeder war eingeladen, ein Grablicht gegen eine Spende auf der Schleife zu plazieren.

Die eingenommen Spendengelder kommen vier sozialen Einrichtungen zugute:
Deutsche Aidsstiftung, Projekt „Dream“; in Südafrika der „HOKISA“-Einrichtung und der Kapstadt-Stiftung „HOPE“ sowie dem Projekt Uganda „Deutsche Stiftung Weltbevölkerung“.


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